JÜRGEN BACHMANN bass

 
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"... er verfügt über einen beachtlichen Stimmumfang mit einer gut ansprechenden tiefen Lage und zur Dramatik fähigen Höhen, über kerniges Material, kennt keinerlei textliche Unsicherheiten."

Neumarkter Nachrichten, 3. Februar 2015

 


 

"Das Publikum war begeistert von Denette Whitter und Jürgen Bachmann, die im Deutschordensschloss Postbauer-Heng auftraten ... 'Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder aus': Mit diesen Zeilen beginnt die Winterreise eines Wanderers, der zentralen Figur dieses Liederzyklus’, dargeboten mit klangvollem Stimmvolumen von Jürgen Bachmann (Bass) ... Das aufmerksame Publikum bedankte sich mit großem Applaus bei den hervorragenden Künstlern für deren eindrucksvolle Darbietung."

Neumarkter Tagblatt, 3. Februar 2015

 


 

"Den gut ausgepolsterten Sir John Falstaff stellte Jürgen Bachmann dar, der mit einem fulminanten Bass glänzte und souverän die Titelperson spielte."

Hersbrucker Zeitung, 28. Juli 2014

 


 

"Der sensibel vorgetragene Cole Porter Klassiker 'Love for sale' mit dem überraschend jazzig phrasierendem Jürgen Bachmann als Sänger. Den bringt man eher mit Klassik in Verbindung, seine Lieblingsrolle im gewohnten Sängerleben ist der Sarastro aus der 'Zauberflöte', für den sein volltönender Bass ja wie geschaffen scheint. Aber auch im Jazzclub macht Jürgen Bachmann mit erwärmender Stimme bella figura, sauber, sicher, sonor und zunehmend relaxed: 'Misty'."

Neuburger Rundschau, 4. Oktober 2011

 


 

"Jürgen Bachmann erfreute das Publikum durch seine hervorragende Ausdruckskraft und sein klangvolles Stimmvolumen."

Neuburger Rundschau, 8. Januar 2010

 


 

"Jürgen Bachmann präsentiert mit ausgezeichneter stimmlicher Präsenz die Bassarie des Sarastro 'In diesen heiligen Hallen' aus Mozarts Zauberflöte. Mit der Arie 'Vi ravviso' aus der Oper 'Sonnambula' von Vincenzo Bellini begeistert er das Publikum ebenso wie mit Rezitativ und Arie des Fiesco 'Il lacerato spirito' aus der Oper 'Simon Boccanegra' von Giuseppe Verdi."

Neuburger Rundschau, 5. Januar 2009

 


 

"Star der nicht ganz überzeugenden Aufführung war allemal Osmin, Jürgen Bachmann, der den Raubautz spielerisch absolut ausreichend rüpelig ausstattete und über die Bühne stiefeln ließ, dass einem schon dadurch die Furcht vor dem Aufseher über das Landhaus des Selim Bassa kommen konnte, zottelte nicht nur mit seinen schwarzen Maskenlocken wild vor sich hin. Zwar für den gewünschten Aufseher etwas zu ästhetisch geraten, war er vom Gesangspart her mit Abstand der Beste im Ensemble ..."

Schwäbische Post, 23. August 2006 

 


 

"Mit viel Majestät und Würde und einem klangvollen Bass Jürgen Bachmann als Sarastro."

Rhein-Neckar-Zeitung, 31. Januar 2006

 


 

"Der Bassist Jürgen Bachmann beeindruckte als Osmin ebenso mit schöner Stimme, ausgereifter Gesangstechnik und sehr gutem Spiel."

Haller Tagblatt, 15. September 2005

  


 

"... und Jürgen Bachmann gibt mit agilem Bass und feiner Aussprache einen eindrucksvollen alles andere als ätherisch himmlisch durchleuchteten Eremiten ab."

Eberbacher Zeitung, 8. August 2005

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